Ein Roadshow-Messestand ist ein Messestand, der innerhalb eines Jahres mehrfach an wechselnden Orten auf- und abgebaut wird. Anders als bei einem Einzelauftritt entscheidet nicht die Optik am ersten Tag, sondern die Wiederholbarkeit: Aufbau ohne Werkzeug, transportfeste Aluminiumkonstruktion, einzeln nachbestellbare Bauteile, Outdoor-Tauglichkeit und geregelte Lagerung zwischen den Terminen. Dazu kommen zwei Entscheidungen, die man früh treffen sollte — welches Druckmaterial, und wie die Motive auf die einzelnen Platten aufgeteilt werden. Beim ayble-System lassen sich aus zwölf Rahmen über 40 Standvarianten bauen, sodass dieselben Teile für die große Halle und den engen Foyerplatz reichen. ayble fertigt in Hamburg und liefert europaweit.
Die meisten Beiträge über Messestände gehen von einem Termin aus. Ein Datum, eine Halle, eine Standfläche. Danach kommt der Abbau, und was dann passiert, interessiert niemanden mehr.
Ein wachsender Teil unserer Anfragen sieht anders aus. Da geht es nicht um eine Messe, sondern um eine Reihe: vier Veranstaltungen im Herbst, drei Standorte in zwei Ländern, dazu ein Firmenevent im eigenen Hof. Der Stand ist dann kein Projekt mehr, sondern Ausrüstung.
Das verändert die Anforderungen — und zwar an Stellen, an die man beim ersten Aufbau nicht denkt.
Der Unterschied fängt beim fünften Aufbau an
Beim ersten Mal ist jeder Stand schön. Die Frage ist, wie er beim fünften Mal aussieht.
Kanten stoßen an. Profile bekommen Kratzer vom Transport. Klemmen, die zwanzigmal auf- und zugedrückt wurden, halten nicht mehr so wie am Anfang. Bei Systemen mit Klemmverbindungen, Rastnasen oder verklebten Bauteilen summiert sich das. Irgendwann steht man in Halle 6 und merkt, dass ein Verbinder ausgeleiert ist — anderthalb Stunden vor der Eröffnung.
Deshalb bauen wir mit Aluminiumrahmen und dem ayble-Connector. Der wird von Hand zusammengeschraubt und einmal festgezogen — ohne Werkzeug, ohne Akkuschrauber, ohne Drehmomentangabe. Das ist der Unterschied zu einer Klemmverbindung, die sich mit jedem Transport ein bisschen weiter löst: Eine Schraubverbindung, die von Hand sitzt, sitzt beim zwanzigsten Aufbau genauso wie beim ersten. Der Rahmen ist ein Rahmen, der Verbinder ist ein Verbinder, es gibt nichts, was sich langsam verstellt.
Auf die Aluminiumkonstruktion geben wir beim Kauf zehn Jahre Garantie. Diese Zahl ergibt bei einem einzelnen Messeauftritt wenig Sinn. Bei einer Serie schon.
Aufbauzeit: die ehrliche Version
Ein kleiner Stand steht in etwa zwanzig Minuten. Das ist die Zahl, die überall zitiert wird, und sie stimmt — für einen kleinen Stand.
Ein großer Stand braucht länger. Das ist keine Einschränkung, sondern Arithmetik: Mehr Rahmen heißt mehr Verbindungen, mehr Platten, mehr Ausrichten. Wer mit zwanzig Minuten für eine Zwölf-Meter-Wand plant, plant falsch. Fragen Sie für Ihre konkrete Konfiguration nach einer realistischen Zeit, statt sich an einer Marketingzahl zu orientieren — auch an unserer nicht.
Wichtiger als die reine Zeit ist ohnehin, wer aufbauen kann. Wenn ein Stand nur mit Werkzeug, Anleitung und Erfahrung steht, brauchen Sie für jeden Termin dieselben Leute oder einen gebuchten Dienstleister. Beides bindet Sie an fremde Kalender. Wenn zwei Kolleginnen aus dem Vertrieb den Stand ohne Vorkenntnisse aufbauen, planen Sie freier — und das gilt für den großen Stand genauso wie für den kleinen.
Die Rahmenkanten bleiben sichtbar — und das muss man einplanen
Beim normalen Rahmensystem sieht man die Kanten der Rahmen. Die Wand ist ein Raster aus einzelnen Platten, kein durchgehendes Bild.
Das ist keine Schwäche, sondern eine Eigenschaft, und man sollte sie kennen, bevor die Druckdaten in Auftrag gehen. Praktisch heißt es: Motive werden pro Platte gedacht, nicht über die ganze Wand. Ein Produktfoto, das über drei Rahmen läuft, bekommt zwei sichtbare Linien mitten hinein. Schrift, die eine Kante kreuzt, wird unruhig. Ein Gesicht, das genau an der Kante geteilt wird, sieht aus wie ein Fehler.
Bei einer Roadshow kommt eine zweite Ebene dazu, die bei einem Einzeltermin gar nicht auftaucht: Wenn sich die Konfiguration zwischen zwei Terminen ändert — sechs Meter gerade auf der Fachmesse, L-Form im Foyer —, ändert sich auch die Aufteilung der Flächen. Motive, die als geschlossene Einheit pro Platte funktionieren, lassen sich neu anordnen. Motive, die nur in einer bestimmten Reihenfolge Sinn ergeben, nicht.
Wer eine wirklich randlose, durchgehende Fläche will, nimmt einen LED-Leuchtrahmen: Dort wird eine Textilbespannung rundum per Keder eingezogen und hinterleuchtet, ohne sichtbare Unterteilung. Beides im selben Stand zu kombinieren ist üblich — Raster für die Fläche, ein randloser Leuchtrahmen als Blickfang.
Welches Druckmaterial für welchen Einsatz
Der zweite Hebel liegt nicht beim Gestell, sondern bei dem, was hineinkommt. Beim Rahmensystem sind das bedruckte Platten, und die Materialwahl ist bei einer Serie wichtiger als bei einem Einzeltermin — weil Sie sie über fünf Auf- und Abbauten hinweg leben müssen.
Alle Platten sind 3 mm stark, unabhängig vom Material. Der Unterschied liegt also nicht in der Dicke, sondern allein im Werkstoff — was den Vergleich einfach macht: gleiche Stärke, gleiches Format, sehr unterschiedliches Verhalten.
- PVC-Platten — der Standard. Am günstigsten und mit Abstand am leichtesten: Eine Platte im Standardformat 1.250 × 1.000 mm wiegt rund 2 kg. Der Haken ist das Material selbst, ein weicher Hartschaum. Mit dem Fingernagel lassen sich Dellen hineindrücken. Bei einem Termin fällt das nicht ins Gewicht, über fünf Auf- und Abbauten schon — jeder Griff an die falsche Stelle bleibt sichtbar.
- Alu-Dibond — das härteste. Aluminium-Verbundplatte, formstabil, unempfindlich gegen Druckstellen. Dafür schwer: dieselbe Platte in 1.250 × 1.000 mm bringt etwa 5,4 kg auf die Waage, also fast das Dreifache von PVC. Wer bei einer Serie eine Wand aus zwölf solcher Platten mitnimmt, transportiert rund 65 kg statt 24 kg.
- Polycarbonat — die glänzende Variante. Hochglänzend, ungefähr wie das Display eines MacBooks, was hochwertig aussieht und kräftige Farben gibt. Zwei Dinge muss man wissen: Es ist kratzanfällig, sobald Schmutz im Spiel ist — und beim Abbau ist immer Schmutz im Spiel. Und es wiegt ähnlich viel wie Alu-Dibond. Eine glänzende Fläche spiegelt außerdem, was in hellen Hallen mit viel Deckenlicht auffällt.
- Textilbespannung — nur beim Leuchtrahmen. Wird rundum per Keder eingezogen und hinterleuchtet. Das Motiv reist getrennt vom Rahmen, faltbar und leicht.
Für eine Roadshow läuft die Abwägung anders als für einen Einzeltermin, und zwar in beide Richtungen. PVC ist Standard, weil leicht und günstig — bei fünf Transporten summieren sich aber die Dellen. Alu-Dibond hält das aus, kostet Sie aber bei jedem Termin rund 40 Kilo mehr im Transport, und die trägt jemand. Polycarbonat sieht am besten aus, solange es sauber ist.
Ein pragmatischer Weg: die Flächen mischen. PVC für alles oberhalb der Griffhöhe, wo niemand hinlangt. Ein härteres Material für die unteren Rahmen, für Theken und für Positionen an Durchgängen. Weil alle Drucke im jeweiligen Rahmenmaß gefertigt werden, teilen Platte und Rahmen dasselbe Raster — Sie können dieselbe Position beim einen Termin mit PVC und beim nächsten mit Dibond belegen, ohne am Gestell etwas zu ändern.
Neben den Drucken gibt es Holzpaneele für Flächen, die massiv wirken oder Aufbauten tragen sollen. Die sind kein Druckmedium, sondern ein Bauelement — sinnvoll bei Theken und Regalrückwänden.
Drinnen, draußen, Foyer, Halle: ein System für vier Situationen
Eine Serie führt selten durch fünf gleiche Räume. Typisch ist eine Mischung: eine Fachmesse in der Halle, ein Kongress im Foyer, ein Kundentag auf dem eigenen Gelände, dazu vielleicht ein Sportevent unter freiem Himmel.
Die meisten modularen Systeme am Markt sind reine Indoor-Systeme. Unsere Rahmen sind outdoor-tauglich: Mit Bodenplatten stehen sie ohne Verankerung, die Drucke halten Regen und Sonne aus. Das ist der Grund, warum unsere Wände auch auf Firmenfesten und Außengeländen stehen und nicht nur in Messehallen.
Für Innenräume ist das Material schwer entflammbar zertifiziert. Den Nachweis verlangen die meisten Messegesellschaften, und Sie bekommen ihn mit dem Stand — nicht erst nach Rückfrage. Mehr zum Aufbau des Systems steht auf der Seite modulares Messesystem.
Was zwischen den Terminen passiert
Der unterschätzte Teil einer Serie ist die Zeit dazwischen.
Ein Stand, der viermal im Jahr rausgeht, steht dreiviertel des Jahres irgendwo herum. Wenn das die Ecke eines Lagers ist, in der auch Paletten stehen, wird der fünfte Aufbau unangenehm — und bei Platten heißt „unangenehm“ schnell „verzogen“ oder „verkratzt“. Transport und Einlagerung übernehmen wir auf Wunsch als Teil unseres Service Plus, sodass zwischen zwei Terminen niemand bei Ihnen darüber nachdenken muss.
Von Hamburg aus liefern und bauen wir europaweit — von der Hannover Messe über die IFA Berlin bis zu internationalen Leitmessen. Wo die nächste Station Ihrer Roadshow liegt, ändert an der Logistik wenig; am Vorlauf schon.
Was sich außerdem lohnt: die Konfiguration früh so festzulegen, dass sie sich zwischen den Terminen anpassen lässt. Dafür ist Spielraum da. Das System umfasst über 50 Rahmenvarianten — der kleinste Rahmen beginnt bei 250 mm, das größte Rechteckformat misst 1.000 × 2.000 mm, dazu kommen Türrahmen bis 2.500 mm Höhe und Rundrahmen für weiche Kanten. Verbunden wird über zwei-, drei- und vierseitige Eckprofile sowie Abschlussprofile, jeweils in vier Längen.
Die Zahl, die das greifbar macht: Aus zwölf Rahmen lassen sich über 40 Standvarianten kombinieren. Aus der geraden Rückwand für die große Messe wird über ein Eckprofil ein L-förmiger Kopfstand für die kleine — mit denselben Teilen, nur anders zusammengesetzt. Und die schmalen Rahmen ab 250 mm sind dabei nützlicher, als ihre Größe vermuten lässt: Sie füllen genau die Reststücke, die entstehen, wenn eine Standfläche nicht auf ein glattes Raster passt.
Drei Dinge, die bei einer Serie anders laufen
Der Druck ist der Engpass, nicht das Gestell. Rechnen Sie mit zwei bis drei Wochen Produktionszeit für neue Drucke. Wenn sich das Motiv zwischen zwei Terminen ändert — neue Kampagne, neues Produkt —, muss dieser Vorlauf im Kalender stehen. Das Gestell selbst ist deutlich schneller verfügbar.
Planen Sie einen Ersatzteilpuffer. Bei einem Termin fällt ein verlorener Verbinder nicht auf. Über fünf Termine verschwindet erfahrungsgemäß Kleinteil. Ein paar Verbinder und ein Abschlussprofil mehr im Case ersparen viel.
Legen Sie fest, wer packt. Der häufigste Fehler bei Serien ist nicht technischer Natur: Nach dem dritten Termin weiß niemand mehr genau, was ins Case gehört. Eine Stückliste, die im Case liegt, löst das. Wir legen sie auf Wunsch bei.
Die Eckdaten im Überblick
- Rahmen: über 50 Varianten, ab 250 mm bis 1.000 × 2.000 mm, dazu Tür- und Rundrahmen
- Kombinatorik: aus 12 Rahmen über 40 Standvarianten
- Verbindung: ayble-Connector, von Hand verschraubt, kein Werkzeug; Eckprofile zwei-, drei- und vierseitig
- Drucke: alle 3 mm stark, im Rahmenmaß — PVC (Standard, ca. 2 kg bei 1.250 × 1.000 mm), Alu-Dibond (ca. 5,4 kg, härtestes Material), Polycarbonat (glänzend, kratzanfällig)
- Leuchtrahmen: Textilbespannung per Keder, hinterleuchtet, IP67, 2.000 × 750 mm bis 2.500 × 6.000 mm
- Optik: beim Rahmensystem bleiben die Rahmenkanten sichtbar; randlos nur beim Leuchtrahmen
- Aufbau: kleiner Stand ca. 20 Minuten, größere Stände entsprechend länger
- Garantie: 10 Jahre auf die Aluminiumkonstruktion beim Kauf
- Einsatz: Indoor und Outdoor, mit Bodenplatten ohne Verankerung
- Transport: Trolleys für 6 oder 8 Rahmen, Flightcase für 10, Paneeltaschen
- Modelle: Kauf, Miete oder Jahresabo
- Herkunft: Entwicklung und Fertigung in Hamburg, Lieferung europaweit
- Erfahrung: über 600 Kunden seit 2014
Häufige Fragen zum Roadshow-Messestand
Was ist ein Roadshow-Messestand?
Ein Roadshow-Messestand ist ein Messestand, der innerhalb eines Jahres mehrfach an unterschiedlichen Orten auf- und wieder abgebaut wird. Entscheidend sind deshalb nicht Optik und Einmalwirkung, sondern Wiederholbarkeit: Aufbau ohne Werkzeug, transportfeste Konstruktion, austauschbare Einzelteile und die Möglichkeit, dieselben Bauteile in verschiedenen Standgrößen zu verwenden.
Wie lange dauert der Aufbau?
Ein kleiner Stand steht in etwa zwanzig Minuten. Größere Stände brauchen entsprechend länger — die Aufbauzeit skaliert mit der Anzahl der Rahmen und Platten. Werkzeug wird in keinem Fall benötigt. Für eine belastbare Zeitangabe zu Ihrer konkreten Standgröße fragen Sie am besten direkt an; pauschale Zahlen helfen bei der Personalplanung wenig.
Ab wie vielen Terminen lohnt sich ein eigener Messestand statt Miete?
Das hängt weniger an der Anzahl der Termine als an der Planbarkeit. Wer Termine kurzfristig zusagt, ist mit einem eigenen System freier, weil er nicht von Verfügbarkeiten abhängt. Wer lange im Voraus plant und ein- bis zweimal im Jahr ausstellt, fährt mit Miete meist unkomplizierter. Wir beraten dazu ohne Vorfestlegung — eine allgemeingültige Zahl gibt es nicht.
Kann ich denselben Messestand in verschiedenen Größen aufbauen?
Ja, und das ist der eigentliche Punkt am System. Aus zwölf Rahmen lassen sich über 40 Standvarianten kombinieren. Über zwei-, drei- und vierseitige Eckprofile sowie Abschlussprofile wird aus einer geraden Rückwand ein L-förmiger Kopfstand oder ein Inselstand — mit denselben Teilen, nur anders zusammengesetzt. Sinnvoll ist, die größte und die kleinste geplante Standfläche vorher zu benennen, damit die Konfiguration beides abdeckt. Im 3D-Konfigurator lässt sich das vorab durchspielen.
Welche Rahmengrößen gibt es?
Über 50 Varianten. Der kleinste Rahmen beginnt bei 250 mm, das größte Rechteckformat misst 1.000 × 2.000 mm. Dazwischen liegen Breiten von 250 bis 1.000 mm und Höhen von 500 bis 2.000 mm. Dazu kommen Türrahmen bis 2.500 mm Höhe und Rundrahmen mit 550 mm Tiefe für weiche Kanten und Theken. Es gibt also kein einzelnes Grundmaß, sondern ein Raster, das sich an die jeweilige Standfläche anpassen lässt.
Welche Druckmaterialien gibt es?
Beim Rahmensystem werden die Motive auf Platten gedruckt und in die Rahmen eingesetzt. Alle Platten sind 3 mm stark; der Unterschied liegt allein im Material. PVC ist der Standard, weil es am günstigsten und am leichtesten ist — rund 2 kg im Format 1.250 × 1.000 mm —, allerdings ein weicher Hartschaum, in den sich Dellen drücken lassen. Alu-Dibond ist das härteste Material, wiegt im selben Format aber etwa 5,4 kg. Polycarbonat ist hochglänzend wie ein Display, ähnlich schwer wie Dibond und kratzanfällig, sobald Schmutz mitgewischt wird. Textilbespannung kommt bei den LED-Leuchtrahmen zum Einsatz, dort per Keder eingezogen und hinterleuchtet.
Welches Material ist das leichteste für häufige Transporte?
PVC. Mit rund 2 kg pro Platte im Format 1.250 × 1.000 mm wiegt es etwa ein Drittel von Alu-Dibond (ca. 5,4 kg). Bei einer Wand aus zwölf Platten sind das rund 24 kg statt 65 kg. Dafür ist PVC weicher und nimmt über viele Auf- und Abbauten eher Druckstellen an. Bei Roadshows mit vielen Terminen lohnt sich deshalb oft eine Mischung: PVC für hohe Flächen, ein härteres Material dort, wo angefasst wird.
Sieht man die Rahmenkanten?
Ja. Beim normalen Rahmensystem bleiben die Kanten sichtbar, die Wand ist ein Raster aus einzelnen Platten und kein durchgehendes Bild. Das sollte bei der Motivgestaltung berücksichtigt werden: Grafiken werden pro Platte angelegt, Schrift und Gesichter sollten nicht über eine Kante laufen. Wer eine randlose, durchgehend leuchtende Fläche möchte, wählt stattdessen einen LED-Leuchtrahmen mit Textilbespannung.
Braucht man Werkzeug für den Aufbau?
Nein. Die ayble-Connectoren werden von Hand zusammengeschraubt und einmal festgezogen — kein Schraubendreher, kein Akkuschrauber, keine Drehmomentangabe. Deshalb kann der Stand von Mitarbeitenden ohne Vorkenntnisse aufgebaut werden, und deshalb sitzt die Verbindung auch nach vielen Auf- und Abbauten noch.
Gibt es hinterleuchtete Rahmen?
Ja. Die LED-Leuchtrahmen arbeiten mit Textilbespannung, die rundum per Keder eingezogen und von integrierten LEDs gleichmäßig hinterleuchtet wird. Sie sind nach IP67 geschützt und damit indoor wie outdoor einsetzbar; das Standardprogramm reicht von 2.000 × 750 mm bis 2.500 × 6.000 mm, Sonderformate sind möglich. Bei einer Roadshow gleichen sie aus, dass die Lichtsituation an jeder Station anders ist.
Wer baut bei einer Roadshow den Messestand auf?
Sie selbst, wenn Sie wollen — das System braucht kein Werkzeug und keine Vorkenntnisse. Auf Wunsch übernehmen wir Auf- und Abbau, auch nur für einzelne Termine der Serie.
Funktioniert ein modularer Messestand auch im Außenbereich?
Unsere Aluminiumrahmen sind outdoor-tauglich. Mit Bodenplatten stehen sie ohne Verankerung, die Drucke halten Regen und Sonne aus. Damit eignet sich derselbe Stand für Messehalle, Foyer, Firmengelände und Außenveranstaltung. Viele modulare Systeme am Markt sind reine Indoor-Systeme.
Wie wird ein Messestand zwischen zwei Terminen gelagert?
Auf Wunsch bei uns in Hamburg. Dann geht der Stand nach dem Abbau zurück ins Lager und kommt zum nächsten Termin direkt an den neuen Veranstaltungsort.
Liefert ayble Messestände auch ins europäische Ausland?
Ja, wir liefern von Hamburg aus europaweit. Bei Terminen außerhalb Deutschlands planen Sie den Versand großzügiger ein und sagen Sie früh Bescheid, damit der Transport zwischen zwei eng liegenden Terminen passt.
Was passiert, wenn unterwegs ein Teil kaputtgeht?
Einzelteile sind nachbestellbar, das System ist nicht auf Sätze angewiesen. Ein beschädigter Rahmen wird ersetzt, nicht die ganze Wand.
Fazit
Wenn Sie mehrere Termine vor sich haben, sagen Sie uns beim ersten Gespräch alle — nicht nur den nächsten. Die Konfiguration sieht dann anders aus, und die Druckdaten auch.
Roadshow geplant? Sagen Sie uns alle Termine, dann rechnen wir die Konfiguration darauf aus.
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